• Slider 4
  • Slider 1
  • Slider 3
  • Slider 2

Programm der Arbeitsgemeinschaft

Die Arbeitsgemeinschaft für Pädiatrische Psychosomatik (AGPPS) sieht ihre Aufgabe darin, ausgehend von der Definition von Gesundheit der Weltgesundheitsbehörde WHO, einen Beitrag zur Gesundheit von Kindern, Jugendlichen und ihren Familien zu leisten. Sie fokussiert auf das Kind in seiner Ganzheit aus metaphysischen Bezügen, seelisch-geistiger wie auch körperlicher Entwicklung, mit dem Blick auf die gesamte Lebensspanne.

Die AGPPS sieht damit ihre Aufgabe darin, diese psychosomatische Grundhaltung bei allen, die innerhalb des Gesundheitswesens Verantwortung für Kinder und Jugendliche tragen, zu verbreiten und zu fördern. Psychosomatisches Denken soll in alle Bereiche der Kinder und Jugendmedizin integriert werden.

Die AGPPS begreift psychosomatische Medizin als Arbeit in einem interdisziplinären Team, geleitet vom Streben nach Kooperation und gegenseitiger Wertschätzung. Innerhalb der verschiedenen Fachbereiche sind unterschiedliche Denk- und Arbeitsansätze möglich. Die Orientierung an den jeweiligen personellen und ökonomischen Ressourcen vor Ort ist uns wichtig.

Die AGPPS setzt sich ein für die Schaffung von Qualitätsstandards in der psychosozialen / psychosomatischen Medizin innerhalb der Kinder- und Jugendmedizin. Sie bietet den in diesem Bereich tätigen Menschen eine Plattform zum Austausch und zur Vernetzung.

Die AGPPS unterstützt den Austausch von wissenschaftlichen Erkenntnissen, Konzepten und Erfahrungen aller Berufsgruppen und Institutionen im Bereich der Heilkunde für Kinder und Jugendliche. Die AGPPS führt dazu wissenschaftliche Fortbildungen durch, sei es durch eigene Veranstaltungen oder durch Beiträge zu Kongressen und Tagungen anderer Gesellschaften und Organisationen.

Die Arbeit der AGPPS für die nächsten Jahre besteht in einer Umsetzung dieser Grundgedanken in konkrete Handlungsschritte.

 

Mitglied in der

dgkjm logo