
21. Jahrestagung der DGPPS im Rahmen des KKJ 2026
„Grenzerfahrungen: Ein Interdisziplinärer Blick über den Tellerrand der Kinder- und Jugendpsychosomatik“
Wir sind als Gesellschaft der DGKJ in diesem Jahr mit eigenen Beiträgen während des gesamten Programms vertreten. Es finden Workshops, Vorträge und natürlich die Mitgliederversammlung der DGPPS statt. Am 20.11.2026 und 21.11.2026 haben wir einen eigenen Raum für unsere multiprofessionellen Themen. Ein Teil richtet sich wieder speziell an die Pflege. Das Programm wird auf der Kongresswebseite veröffentlicht.
Am Abend des 19.11.2026 möchten wir mit Euch in geselliger Runde unseren Gesellschaftsabend verbringen. Dieser kann wie bisher über das Sekretariat der DGPPS gebucht werden.
Anmeldung, Hotelbuchung, Workshop-Buchungen etc. laufen über die unten angegebene Webseite.
Die Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin (DGKJ) lädt vom 18.11. bis 21.11.2026 zur Jahrestagung nach Berlin ein
https://dgkj-kongress.de/grusswort/

Im Rahmen der diesjährigen Mitgliederversammlung der Deutschen Gesellschaft für pädiatrische Psychosomatik (DGPPS e.V.) wurden vier Persönlichkeiten für ihre außergewöhnlichen Verdienste und ihren langjährigen Einsatz für die pädiatrische Psychosomatik geehrt.
Mit großer Wertschätzung verlieh die DGPPS Dieter Kunert, Guido Bürk, Hendrik Karpinski und Jochen Meister die Ehrenmitgliedschaft.
Alle vier haben durch ihr Engagement, ihre fachliche Expertise und ihren unermüdlichen Einsatz maßgeblich zur Weiterentwicklung der Gesellschaft sowie zur Stärkung des Fachgebiets beigetragen. Ihre Arbeit hat die pädiatrische Psychosomatik in Deutschland geprägt und wichtige Impulse für klinische Versorgung, Forschung und interdisziplinären Austausch gesetzt.
Die DGPPS bedankt sich herzlich bei den neuen Ehrenmitgliedern für ihr langjähriges Wirken und ihren bedeutenden Beitrag zur Förderung der psychosomatischen Versorgung von Kindern und Jugendlichen. Diese Auszeichnung würdigt nicht nur ihre bisherigen Leistungen, sondern soll zugleich Anerkennung, Respekt und Dank für ihr nachhaltiges Engagement ausdrücken.
Wir gratulieren Dieter Kunert, Hendrik Karpinski, Guido Bürk und Jochen Meister sehr herzlich zu dieser besonderen Ehrung.
Wir freuen uns, den Start der offiziellen LinkedIn-Präsenz der Deutschen Gesellschaft Pädiatrische Psychosomatik (DGPPS e.V.) bekanntzugeben!
Hier geht’s zu unserer LinkedIn-Seite:

Mit unserem neuen Auftritt möchten wir die pädiatrisch-psychosomatische Versorgung, Forschung und Fortbildung noch sichtbarer machen – und gleichzeitig einen lebendigen Raum für Vernetzung, Austausch und fachliche Weiterentwicklung schaffen.
Warum social media?
Die pädiatrische Psychosomatik ist ein interdisziplinäres Feld, das von der engen Zusammenarbeit zwischen Kinder- und Jugendmedizin, Psychologie, Psychotherapie, Sozialarbeit und vielen weiteren Professionen lebt.
daher braucht es Plattformen, um:
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aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse und Publikationen zu teilen,
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auf Fort- und Weiterbildungsangebote aufmerksam zu machen,
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Veranstaltungen und Kongresse der DGPPS sichtbar zu machen,
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Impulse aus der klinischen Praxis mitzudiskutieren,
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Kolleg*innen und Interessierte miteinander zu vernetzen.
Folgen Sie uns – und gestalten Sie mit!
Wir laden alle Fachpersonen, Mitglieder, Studierende und Interessierte ein, unserer neuen LinkedIn-Seite zu folgen.
Gemeinsam möchten wir einen Beitrag dazu leisten, die psychosomatische Versorgung von Kindern und Jugendlichen weiter zu stärken – interdisziplinär, wissenschaftlich fundiert und immer mit Blick auf die Lebensrealitäten junger Menschen und ihrer Familien.
Wir freuen uns auf den Austausch!
Tolle Chance zum Brücken bauen!
Das Klinkum Kassel sucht zum 01.03.26: Leiter*in (m/w/d) Psychosozialer Dienst der Kinderkliniken
näher infos zur Ausschreibung gibts hier:
Ausschreibung
Ihre Ansprechpartnerin für Fragen:
Prof. Dr. Michaela Nathrath
Chefärztin
0561 - 980 5501
Die Petition zum Erhalt der Spezialisierung in der Gesundheits- und Kinderkrankenpflege ist nun doch vom Bundestag zur Mitzeichnung veröffentlicht worden. Initiatorin Pauline Marie Hense – inzwischen ausgebildete Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin – hatte sie nach einer erfolgreichen Landespetition in Niedersachsen gestartet.
Ziel der Petition ist es, das Wahlrecht für Auszubildende gemäß § 59 Pflegeberufegesetz dauerhaft zu sichern, sodass sie weiterhin zwischen einem generalistischen und einem spezialisierten Abschluss wählen können.
Ursprünglich war die Veröffentlichung Mitte November abgelehnt worden, mit der Begründung, die Thematik sei für eine breite öffentliche Diskussion zu komplex. Eine Begründung für die nun erfolgte Freigabe nannte der Petitionsausschuss jedoch nicht.
Jetzt abstimmen für die Kinderkrankenpflege!